Tabasco
Ein Lebensmittel aus der Low-Carb-Küche

Wissenswertes zu Tabasco

Tabasco gehört zu den beliebtesten Würzsaucen der Welt und wird seit 1868 produziert. Sie setzt sich aus drei Inhaltsstoffen zusammen: rote Chilischoten, Branntweinessig und Salz.

Den Geschmack der roten Pfeffersauce kann man als scharf-säuerlich bezeichnen. So werden nur wenige Tropfen Tabasco benötigt, um Rührei, Marinaden, Thunfisch, Saucen, Eintöpfen und vielem mehr eine würzig-pikante Note zu verleihen.

Bekannt ist auch der Cocktail "Bloody Mary": er besteht aus Wodka, Tomatensaft und Tabasco.

 

Nährwertangaben zu Tabasco

Nährwerte sind physiologische Eigenschaften eines Lebensmittels, abhängig von Menge und Verhältnis seiner Inhaltsstoffe, sowie in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit im menschlichen Körper. Nährwertangaben sind Durchschnittswerte, da die realen Nährwerte von vielen Faktoren wie etwa Art, Reifegrad oder Herkunft abhängen. Nährwertkennzeichnungen werden meist auf Basis von 100 g eines Lebensmittels angegeben.
 
Der folgenden Tabelle können Sie die durchschnittlichen Nährwerte Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß von 100g Tabasco entnehmen.
Nährwerte von Tabascopro 100g
Verwertbare Kohlenhydrate1,5 g
Fett0,5 g
Eiweiß1,0 g
Kalorien15

Ein Tipp zu Tabasco

Die weltberühmte Tabasco-Pepper Sauce sorgt für scharfe Würze aller Speisen, vom Eiergericht bis zum Eintopf.

Leckere Rezepte mit Tabasco

Das könnte Sie auch interessieren

Fragen & Antworten | FAQ-Bereich LCHF gesund
♥ Auf jede Frage eine Antwort! Hier beantworten wir ausführlich häufige Fragen rund um Gesundheit und kohlenhydratarme Ernährung.
Tolle Rezepte Low Carb High Fat | Früh, Mittag, Abend, Dessert
Ob Low Carb Frühstück, Dessert, Aufläufe, Suppen, Low Carb Pommes oder Pizza – hier finden Sie geniale und einfache Rezepte mit wenig Kohlenhydraten und vielen gesunden Fetten. Viele Rezepte auch für ketogene Ernährung geeignet!
ADS/ADHS und Ernährung | Zuckerfrei und ohne Zusatzstoffe essen
♥ Ein Zusammenhang zwischen vielen Symptomen eines ADS oder ADHS und falscher Ernährung wird immer wahrscheinlicher. Zucker, künstliche Zusatzstoffe aber auch Histamine können Verhaltensauffälligkeiten hervorbringen oder verstärken. Schuld sind hier häufig starke Blutzuckerschwankungen, die gerade für die Kinder heftige Auswirkungen haben.