Kürbiskerne
Ein Lebensmittel aus der Low-Carb-Küche

Wissenswertes zu Kürbiskerne

Kürbiskerne können geröstet, gesalzen oder pur geknabbert werden. Sie verfeinern Salate, Müslis oder auch Gemüsegerichte.
2005 wurde der Kürbis zur "Heilpflanze des Jahres" gewählt. Die Wirkstoffe im Kürbisfleisch und in den Kernen wirken nämlich harntreibend, entwässernd und entzündungshemmend. Die Kerne liefern eine Vielzahl ungesättigter Fettsäuren (Ölsäure, Linolsäure und Linolensäure), Vitamin E sowie viele wertvolle Mineralstoffe. Vor allem die Phytosterine lindern bzw. beugen vor bei Prostata- und Blasenleiden.


 

Nährwertangaben zu Kürbiskerne

Nährwerte sind physiologische Eigenschaften eines Lebensmittels, abhängig von Menge und Verhältnis seiner Inhaltsstoffe, sowie in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit im menschlichen Körper. Nährwertangaben sind Durchschnittswerte, da die realen Nährwerte von vielen Faktoren wie etwa Art, Reifegrad oder Herkunft abhängen. Nährwertkennzeichnungen werden meist auf Basis von 100 g eines Lebensmittels angegeben.
 
Der folgenden Tabelle können Sie die durchschnittlichen Nährwerte Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß von 100g Kürbiskerne entnehmen.
Nährwerte von Kürbiskernepro 100g
Verwertbare Kohlenhydrate2,7 g
Fett46,3 g
Eiweiß35,5 g
Kalorien581

Ein Tipp zu Kürbiskerne

Bei der Verarbeitung von Kürbis die frischen Kerne nicht wegwerfen, sondern weiter verarbeiten (z.B. rösten oder trocknen und salzen).

Leckere Rezepte mit Kürbiskerne

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