Salami
Ein Lebensmittel aus der Low-Carb-Küche

Wissenswertes zu Salami

Die Salami, deren Ursprungsland Italien ist, gehört zu den schnittfesten Rohwürsten und wurde ursprünglich aus Eselfleisch hergestellt. Heute verwendet man dafür meistens Schweinefleisch, Rindfleisch und Speck. Sie trocknet bis zu 6 Monate an der Luft oder wird geräuchert und ist sehr fetthaltig. Über die Monate bildet sich eine Schimmelschicht, die die Salami isoliert und als Schutz dient.

Im Geschmack kann man sie als würzig und trocken beschreiben.

Verwendet wird die Salami nicht nur als Brotbelag oder zum Belegen eines Pizzateiges, sondern auch gern hauchdünn geschnitten für den rohen Verzehr.

Durch den Wasserverlust bei der Reifung sind ganze Rohwürste meist mehrere Monate ungekühlt haltbar. Angeschnitten oder angebrochen gehören sie aber immer in den Kühlschrank.
 

Nährwertangaben zu Salami

Nährwerte sind physiologische Eigenschaften eines Lebensmittels, abhängig von Menge und Verhältnis seiner Inhaltsstoffe, sowie in Abhängigkeit von der Verfügbarkeit im menschlichen Körper. Nährwertangaben sind Durchschnittswerte, da die realen Nährwerte von vielen Faktoren wie etwa Art, Reifegrad oder Herkunft abhängen. Nährwertkennzeichnungen werden meist auf Basis von 100 g eines Lebensmittels angegeben.
 
Der folgenden Tabelle können Sie die durchschnittlichen Nährwerte Kohlenhydrate, Fett und Eiweiß von 100g Salami entnehmen.
Nährwerte von Salamipro 100g
Verwertbare Kohlenhydrate0,5 g
Fett28,0 g
Eiweiß18,0 g
Kalorien305

Ein Tipp zu Salami

Viele Wurstsorten enthalten Zucker, wenn auch nur sehr wenig. Wenn Sie diesen nicht essen möchten, fragen Sie bei Ihrem Metzger nach einer zuckerfreien Variante.

Leckere Rezepte mit Salami

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